In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 5. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen und vier Jahre später auch die Bundesrepublik Deutschland den
5. Juni zum jährlichen „Tag der Umwelt“ erklärt. Weltweit beteiligen sich rund 150 Staaten an diesem „World Environment Day“, der das Umweltbewusstsein stärken und auf die weltweite Naturzerstörung aufmerksam machen will.
Zudem feiert unser Bundesumweltministerium 40 jähriges Jubiläum.
Laut Ministerium gelingt gute Politik für Umweltschutz, wenn sie gemeinsam gestaltet wird.
Wetterextreme werden häufiger und heftiger. Darauf müssen wir uns einstellen.
Die Antwort ist eine engagierte, soziale Klimaschutzpolitik.
Damit wir alle weiter gut, gesund und sicher leben können.
Diese Informationen sollte das Bundesumweltministerium nicht nur auf ihrer Homepage, sondern auch mit den anderen Bundesministerien und vor allem auch mit Ministerin Reiche teilen.
Die Wichtigkeit des Ministeriums und des Themas lässt sich unschwer an der Präsens dieser wichtigen Ereignisse erkennen.
Da wird es Herr Merz schwer haben seine Ziele zu erreichen. Gemeint sind die deutschen Klimaziele.
Falls er sie kennt.
Minister Carsten Schneider meint jedenfalls: „Die Umsetzung des Pariser Abkommens ist weiter ein zentrales multilaterales Ziel“ und beginnt heute in Bonn die Vorbereitungen zur nächsten UN-Klimakonferenz COP31. Da für immer mehr Länder die Energiewende nicht nur Klimapolitik, sondern auch Industrie-, Sicherheits- und Standortpolitik ist, kann gespannt die Haltung von Deutschland mit seiner Schwarz-Roten-Regierung erwartet werden.